Jüdischer Humor

Bevor Sie weiterlesen:
Was Witze anbelangt, möchte ich keine Gefühle und Sakramente verletzen. Wenn sich jemand verletzt fühlen sollte, bitte ich um Entschuldigung!
Diese Seite ist nicht nur entstanden durch mein Wissen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir per e-Mail auch einen Witz schicken, der dann hier erscheint (und wenn Sie es wünschen auch mit dem Link auf Ihre Seite).
Bitte senden auch Sie mir einen Witz zur Veröffentlichung.Hier zum e-Mail !

Danke !


 

Amerikaner - Russe - Chinese - Israeli
Ein Amerikaner, ein Russe, ein Chinese und ein Israeli stehen beisammen, als ein Reporter die Gruppe fragt: "Entschuldigung! Wie ist Ihre Meinung zur Fleischknappheit?"
Der Amerikaner: "Was ist »Knappheit«?"
Der Russe: "Was ist »Fleisch«?"
Der Chinese: "Was ist eine »Meinung«?"
Der Israeli: "Was ist »Entschuldigung«?"
 


 

Beschneidung
Zwei Jungs teilen sich im Kinderkrankenhaus ein Zimmer.
Sagt der eine: "Meine Mandeln kommen raus."
"Da hast du aber Glück! Ich hatte das letztes Jahr: Du wirst wie ein König behandelt und bekommst so viel Eis, wie du nur essen kannst."
"Und du?"
"Ich bin zur Beschneidung hier."
"Was für ein Pech! Ich wurde eine Woche nach meiner Geburt beschnitten und konnte ein ganzes Jahr nicht laufen!"

 



Logik

Schmuli wird von Chaim gefragt, wie viele Kekse er auf leeren Magen verdrücken könne.
Schmulik meint: "Na, mindestens fünf."
"Kann nicht sein! Sobald du den ersten Keks gegessen hast, ist dein Magen nicht mehr leer!"
Schmulik stellt Mosche dieselbe Frage: "Wie viele Kekse kannst du auf leeren Magen essen?"
"Zwei."
"Schade. Hättest du »fünf« gesagt, hätte ich einen lustigen Witz für dich gehabt!"
 



Wer die Wahl hat - hat die ...

Wien, Südbahnhof. Ein Jude kann sich am Schalter nicht entscheiden. Eine lange Schlange hat sich schon gebildet.
"So, Herr Jude, jetzt sagen Sie endlich, wohin Sie reisen möchten!"
"Na na, immer langsam. Es gibt noch andere Bahnhöf in Wien!"
 



RUDERN, RUDERN !!!!!!!!!!

Eine israelische und eine japanische Bank entschlossen sich, einen Ruderwettkampf auszutragen. Die Ruderteams beider Banken trainierten längere Zeit für den Wettkampf; eines Tages war es soweit und der Wettkampf konnte gestartet werden.

Das Team der japanischen Bank siegte mit großem Abstand vor dem israelischen Team.

Infolge der bitteren Niederlage sank die Moral im israelischen Team, aber es bestand Hoffnung auf eine neue Chance im nächsten Jahr. Um die Leistung zu steigern wurde eine Untersuchungskommission ins Leben gerufen, die das Problem der Mannschaft von Grund auf erfassen sollte.

Die Kommission stellte fest, dass die japanische Mannschaft 7 Ruderer und einen Leiter beauftragt hatten, während im israelischen Team 7 Leiter und ein Ruderer saß. Als Folge davon sollte der Aufbau des israelischen Teams reorganisiert werden.
Nach monatelanger Recherche kam man zu dem Ergebnis, dass es im israelischen Team zu viele Leiter und zu wenige Ruderer gegeben hatte. Nach der offiziellen Stellungnahme zur Lage des Teams entschloss man sich, ein paar Veränderungen vorzunehmen:
Anstatt 7 Leitern und einem Ruderer benannte man 4 führende Leiter, 2 stellvertretende Leiter, 1 mittleren Leiter und einen Ruderer …

Beim Wettkampf im darauffolgendem Jahr gewann wiederum die japanische Mannschaft mit doppeltem Vorsprung vor dem israelischen Team!

Aufgrund der armseligen Resultate entschloss man sich dazu, den einen Ruderer zu entlassen und den Leitern doch zumindest einen kleinen Bonus für ihre Bemühungen zu bezahlen.
Wiederum wurde eine Untersuchungskommission einberufen, um die Lage des Teams zu inspizieren. Die Kommission war überzeugt, dass ihr ursprünglicher Plan richtig gewesen und die Moral der Truppe auf dem Weg der Besserung sei.

So zog man den Schluss, dass es anscheinend Probleme mit der Konstruktion des Ruderbootes gäbe. Heute entwickelt die Bank ein neues Boot und die Selbstsicherheit des israelischen Teams steigt kontinuierlich an … .


 

Auf einem Zettel, den ein Mädchen in eine Ritze der Westmauer steckte, las man:
"Lieber Gott!
Sind Jungen besser als Mädchen?
Ich weiß, Du bist ein Junge, aber sei fair!"



Scmulik hat seinem Nachbarn »Chuzpe« vorgeworfen, und das hat ihm eine Beleidigungsklage eingebracht.
Schmulik erklärt dem Richter: "»Chuzpe«, das heißt eigentlich >Frechheit<."
- "Sie haben also >Frechheit< zu Ihrem Nachbarn gesagt?"
- "Na ja, nicht genau", antwortet Schmulik.
- "»Chuzpe« - das ist natürlich >Frechheit< mit »Kojech«."
- "Und was ist »Kojech«?"
- "Nu, »Kojech«, das heißt >Gewalt<."
- "Aha, also eine gewaltige Frechheit!"
- "Nein! - was denken Sie, Herr Richter, »
Kojech«, das ist >Gewalt< mit »Sechel«."
- "Und was ist »Sechel«."
- "Na ja, so was wie >Verstand<."
- "Ich verstehe. Es war eine gewaltige, verstandesmäßige Frechheit."
- "Nicht ganz, denn »Sechel«, das ist >Verstand< mit »Ta'am« (Stil, Geschmack, Schliff)."
- "Und was zum Teufel ist »Ta'am«?"
- "Nu, Euer Ehren mögen entschuldigen, aber das kann man einem »Goj« (Nichtjuden) leider nicht erklären."




Ein Jude betet: "Lieber Gott, du erbarmst dich doch über ganz fremde Leut´. - Warum nicht über mich!"

 


 

Shmuel und Abraham stehen während des letzten Konzils am Portal der Peterskirche in Rom und sehen zu, wie ein Kardinal nach dem Anderen vorfährt.
Der eine kommt im roten Rolls vorgefahren, der nächste im großen Bantly, der dritte im weißen Mercedes, usw.
Da schüttelt Shmuel den Kopf und sagt zu Abrahem:
"Weit habn´s gebracht, nich´ war Abraham und mit ´em Esele hamse angefangen!"



Samuel weiß nicht, wie er herausbekommen kann, was sein jüngster Sohn David im Beruf werden wird. Zu diesem Zwecke befragt er den Bruder Isaak, dieser rät ihm folgendes:

"Nehme die Torah, ein Fass Wein und einen Geldbeutel. Biete diese Deinem Sohn zur Wahl an. Nimmt er die Torah, wird er Rabbi, nimmt er das Weinfass, wird er Säufer und nimmt er das Geldbeutel, wird er Bankier."
Gehört und ausprobiert. Der Samuel kommt nach Hause, legt die genannten Gegenstände auf den Tisch und sagt zu David:
"Nun mein Sohn, nimm was Dein Herz begehrt!"
Nach kurzem Nachdenken nimmt David alle drei Gegenstände und freut sich sehr darüber.
Der Vater ist dagegen entsetzt:
"Um Gottes Willen, der wird ja katholischer Priester..." 
 


 

In der Stalinzeit verhört die GPU einen Juden: "Warum hast du verheimlicht, daß du einen Bruder im Ausland hast?" brüllt der Komissar.
"Ich habe keinen Bruder im Ausland!"
"Lügner! Dein Bruder David lebt in Israel!"
"Das ist richtig. - Aber er ist zu Hause. Im Ausland bin ich."

 


 

Stalin muss feststellen, dass ihm sein Judenhass eine schlechte Weltpresse beschert. In ganz Moskau gebe es keine Synagoge mehr. Er befiehlt, sofort eine herzurichten und mit dem Gottesdienst zu beginnen. Nach zwei Wochen fragt er seinen Sekretär, ob alles geschehen sei. Der stottert: "Die Synagoge steht."
"Läuft der Gottesdienst?"
"Leider nicht. Dazu braucht man einen Rabbiner."
"Und? Ihr werdet doch in Moskau einen Rabbiner gefunden haben!"
"Haben wir, sogar 23 Stück, aber - entschuldigen Sie, Genosse Stalin, es sind alles Juden."

 


 

In der Donaumonarchie wurden den Juden zwangsweise neue Namen verpasst, für die Beamten eine Gelegenheit, sie lächerlich zu machen.
Kommt also ein Ehemann vom Amt nach Hause. Die Gattin ist neugierig: "Und? Wie heißen wir nun?"
"Schweißloch."
"Bist Du meschugge? Konntest du dir nichts Anständigeres aussuchen?"
"Was heiß »aussuchen« bei dieser Räuberbande. - Allein das »w« hat mich zwanzig Gulden extra gekostet."



David spricht mit einem Rabbi:

"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."
Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:
"Lade geanze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat."
David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:
"Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen...
 



Abraham steht auf der Straße, schaut hoch zu einem Fenster im zweiten Stock und ruft:

"Sarah, Sarah!"
Das Fenster öffnet sich und Sarah antwortet:
"Abraham, Du bist es! Was mecht' er mir sagen?"
"Sarah, ist Dein Mann zu Haus'?"
"Nein", antwortet Sahrah.
Sagt Abraham:
"Dann mach' auf! Ich komme hoch und wir machen Liebe!"
"Bist meschugge?", so Sarah. "Bin ich kei' Hure!"
Abraham: "Wer spricht denn von bezahlen?" 
 



Ein junger Mann und ein älterer Jude sitzen während einer längeren Zugfahrt gemeinsam im Abteil. Zwischendurch fragt der junge Mann nach der Uhrzeit, doch anstelle zu antworten schaut der alte Jude nur grunzend aus dem Fenster. Das wiederholt sich mehrmals und irgendwann gibt der junge Mann auf.

Als sie am Zielbahnhof aussteigen spricht der alte Mann plötzlich:
"Sie wollten wissen wie spät es ist? Es ist jetzt 18:30."
Der junge Mann ist irritiert und will wissen, was das sollte. Der alte Jude erklärt:
"Nun, ganz einfach. Sie haben mich nach der Uhrzeit gefragt. Ich sage ihnen die Uhrzeit. Wir kommen ins Gespräch. Sie erwähnen, dass sie noch nie in hier in meiner Heimatstadt waren und demnach niemanden kennen. Also lade ich ihnen zum essen ein. Sie kommen bei mir zuhause vorbei und lernen meine Tochter kennen. Sie finden Gefallen an ihr und sie findet Gefallen an ihnen und sie wollen sich verloben. Und jetzt frage ich sie: Was soll ich mit einem Schwiegersohn, der sich nicht mal eine Uhr leisten kann?" 
 



"Du Cohn", fragt Herrschel seinen Schneider, "kannst Du mir machen einen Anzug ganz eng? Nicht eine einzige Falte und vorne so, dass man sieht die Genitalien als ein Abdruck?"

"Musst Du Dich nicht sorgen darum, nebbich", sagt der Schneider. "Werd' ich Dir machen einen Anzug vorne so eng, dass man sieht Deine Konfession...
 



Sitzen drei Geistliche zusammen: Ein katholischer Pater, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi. Sie führen einen Disput über die Abtreibung. Im Laufe des Gesprächs kommen sie überein, dass wohl die zentrale Frage dabei ist, wann überhaupt das menschliche Leben beginnt.

Sagt der Pater: "Nun, liebe Brüder im Herrn, ich bin der Ansicht, dass das menschliche Leben bereits beginnt, wenn sich Vater und Mutter in Liebe zusammentun."
"Na ja", antwortet der evangelische Pfarrer. "Ich würde es so nennen: Das menschliche Leben beginnt, wenn die Samen- und Eizelle miteinander verschmelzen."
"Nebbich", meint der Rabbi. "Menschliches Leben beginnt, wenn ist tot der Hund und sind aus dem Haus de Kinder...
 



Jüdische Flüche:

Sollst 100 Jahre alt werden - Aber sofort!
Sollst 1000 Flöhe haben und keine Hand zum kratzen.
Solln Dir ausfall'n alle Zähne - bis auf einen - für Zahnweh!



Der Cohn kommt zum Rebben und fragt: "Rebbe, ich bin nu' 76 Jahr, und mein Weib, die Sarah, die is' 25. Und, wie's der Herr will, ist doch die Sarah schwanger. Ich tu' nachts kein Auge mehr zu, wegen der Frage: Bin ich der Vater von dem Kind oder nicht?"

Sagt der Rebbe: "Darüber muß ich klären, komm morgen wieder."
Anderntags sagt der Rebbe: "Cohn, ich hab geklärt. Bist Du der Vater - ist es 'n Wunder! Bist Du nicht der Vater - ist es 'n Wunder?..." 
 



Shmuel sitzt in der Straßenbahn in Berlin, es ist tiefster Winter, und das Fenster neben seinem Sitz ist halb offen. Der Fahrgast hinter ihm friert und tippt Shmuel auf die Schulter: "Würden Sie bitte das Fenster zumachen, es ist kalt draußen!"

Keine Reaktion. Er probiert's nochmal, und nochmal, jedesmal mit mehr Nachdruck. Schließlich genervt ob so viel Freundlichkeit, lehnt sich der kalte Fahrgast über die Sitzlehne und schmeißt das Fenster selbst zu.
Shmuel: "Und jetzt ist es warm draußen?...." 
 



Der Rekrut Salomonsohn beschwert sich bei seinem Korporalschaftsführer, man habe ihm ein Stück Speck aus dem Spind gestohlen. Dieser lässt die Korporalschaft antreten und fragt: "Wer von euch hat dem Juden den Speck gestohlen?", dann, sich besinnend: "Aber hören Sie mal, Sie als Jude dürfen doch keinen Speck essen!"

"Ich hab ihn auch nicht zum Essen, Herr Unteroffizier! Ich brauch ihn nur, wenn ich mer hab 'n Wolf gelaufen. Dann reib ich mir die Kimme damit ein."
Da tritt der Stubengefreite vor und meldet: "Herr Unteroffizier, Musketier Meier zwei kotzt...
 



Der Vater einer Ehefrau beschwert sich beim Rabbi, dass der Schwiegersohn seine Tochter schlägt. Kurz darauf kommt der Rabbi dazu, wie dieser Vater diese Tochter verprügelt. Da fragt der Rabbi was das soll, er habe sich doch darüber beschwert, dass der Schwiegersohn diese Tochter schlägt.

Da meint der Vater: "Schlägt er meine Tochter, schlag' ich seine Frau!" 
 



Kommt eine Frau zum Rabbi und beschwert sich, dass ihr Mann sie so oft schlägt. Der Rabbi fragt genauer nach und es kommt heraus, dass ihr Mann ein Taugenichts und Trunkenbold ist. Der Rabbi denkt nach, und sagt dann:

"Im Talmud steht, dass ein Mann seiner Frau etwas von dem geben soll, was er verdient. Deshalb verstehe ich nicht, was Du hast, gute Frau. Dein Mann verdient Prügel und er gibt Dir Prügel...
 



"Rabbi, gibt es ein absolut sicheres Mittel, dass die Frau nicht schwanger wird?"

"Gibt es: Ein Glas Wasser trinken!"
"Vorher - oder nachher?"
"Anstatt...
 



Moses will sich beim ZDF als Nachrichtensprecher bewerben. Leider stottert er sehr stark. Er geht also mit David zum Vorsprechen. David wartet vorm Studio bis Moses betrübt wieder herauskommt.

"Nun, Moses, haben sie Dich genommen?", fragt David gespannt.
Antwortet Moses: "N-n-neiin, a-a-all-lle-es A-A-Antis-s-semiten...
 



Es soll eine neue Synagoge gebaut werden. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange. Da beschließt der Oberrabbiner, die Baustelle doch einmal zu besichtigen. Als sie sich der Baustelle nähern, hört man schon von ferne ein lautes Gemurmel.

Darauf der Rabbiner: "Das sind aber fromme Leute, selbst bei dieser harten Arbeit die ganze Zeit am Beten..."
Als sie näherkommen sehen sie eine Kette von vielen Bauarbeitern, die einzelne Ziegelsteine weiterreichen:
"Hier, Herr Professor!"
"Danke, Herr Doktor!"
"Hier, Herr Professor!"
"Danke, Herr Doktor!..." 
 



Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert (
nach jüdischem Ritus verboten!) Der Jude fragt misstrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?"
Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?"
Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen." 
 



Ein Rabbi im Restaurant. Er bestellt sich eine Suppe. Der Kellner bringt diese und stellt sie auf den Tisch. Er dreht sich um und will gehen, da spricht ihn der Rabbi an: "Probieren sie mal die Suppe!"

Kellner: "Kein Problem, wenn die Suppe zu kalt ist, tausche ich sie aus."
Rabbi: "Nein, nein, probieren Sie sie selber mal!"
Kellner: "Aber, mein Herr, ist gar kein Problem, ich bringe Ihnen eine neue, wunderbar frisch und warme Suppe."
Rabbi: "Probieren Sie!"
Kellner: "Also..."
Rabbi: "Probieren, habe ich gesagt!"
Der Kellner setzte sich: "Wo ist denn der Löffel?"
Rabbi: "Eben!" 
 



Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang:

"Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am nächsten Tag steht darunter:
"Hab ich probiert. Kein Vergleich!." 
 



Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:

"Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?"
Sagt der Rabbi : "Auf Ihrer Hochzeit, Hochwürden!"
 



Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:

"Du, Rabbi, ich habe heute Nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja", sagt der Rabbi, "mir hat heute Nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da...
 



Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße. Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch.", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags drauf ein neues Auto.

Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drübergießt. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber. Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto und sägt ein Stück vom Auspuff ab... 
 



Ein sowjetischer Jude besuchte seine Verwandten in Israel und vor der Rückreise verabreden sie sich, wenn er in die Sowjetunion zurückkommt, wird er die Briefe mit blauer Tinte schreiben, falls es ihm gut geht und mit grüner Tinte, falls das Leben unerträglich wird, da die Postkorrespondenz in der Sowjetunion perlustriert worden sein soll. Der erste Brief kam mit blauer Tinte geschrieben:

"Das Leben bei uns ist wunderschön, man kann alles kaufen, was man will, außer vielleicht grüner Tinte...
 



Kohn trifft seinen Freund auf dem Marktplatz in Venedig.

"Was machst du denn hier?" erkundigt er sich.
"Ich bin auf der Hochzeitsreise."
"Gratuliere! Und wo hast du deine Frau?"
"Na hör mal, einer muss doch aufs Geschäft aufpassen."
 



Der Kohn kommt zum Rebben und fragt: "Rebbe, ich bin nu' 76 Jahr, und mein Weib, die Sarah, die is' 25. Und, wie's der Herr will, ist doch die Sarah schwanger. Ich tu' nachts kein Auge mehr zu, wegen der Frage: Bin ich der Vater von dem Kind oder nicht?"

Sagt der Rebbe: "Darüber muss ich klären, komm morgen wieder."
Anderntags sagt der Rebbe: "Kohn, ich hab geklärt. Bist Du der Vater - ist's a Wunder! Bist Du nicht der Vater - ist's a Wunder ... ?"
 



Der alte Moshe Teitelbaum liegt am Sterbebett:
"Sarah, mein geliebtes Weib, bist Du hier?"
"Ja Moshe, ich werde nicht von Deiner Seite weichen."
"Und Isaak, mein einziger Sohn, bist auch Du bei mir?"
"Ja, Dade, ich bin auch hier."
"Und, und Hanna meine Tochter, mein Augenstern, bist auch Du hier?"
"Natürlich bin ich hier, Dade."
Da bäumt sich der Alte auf und brüllt:
"UND WER ZUM TEIFEL NOCH MAL IST DANN IM LADEN !?"
 



Nachtzug zwischen Tschernowitz und Lemberg. Es ist sehr heiß, Herr Kohn jammert ununterbrochen:
"Ich habe einen furchtbaren Durst! - Jessus, habe ich Durst! - Durst habe ich gehörig! Ach, wenn ... "
So geht es Stunden lang, niemand kann schlafen. Der Zug hält an, eine Frau verkauft Wasser. Die Passagiere sammeln, kaufen für Kohn Wasser. Der Zug fährt weiter.
Kohn: "Ich habe einen furchtbaren Durst gehabt! Jessus, ... "
 



Mandelbaum hat eingebrochen. Er steht vor Gericht.

"Eines verstehe ich nicht", sagt der Richter, "in der Wohnung lagen unverschlossene Wertgegenstände umher. Wieso haben Sie nur solchen wertlosen Krempel mitgenommen?"
Der Einbrecher, bitter: "Herr Richter, ich halte es nicht mehr aus! Meine Frau hat mir wirklich schon genug zugesetzt deswegen- und jetzt fangen Sie auch noch damit an!"
 



Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke.

Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der 'Chewra Kadischa' (der Beerdigungsgesellschaft) beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die hundert Rubel zur Reparatur des Friedhofzaunes verwenden, Hunde und Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten.
"Schon recht", sagt der Rabbiner. "Nur eines möchte ich wissen: Wie haben die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?"
 



In dem podolischen Nest bleibt ein Reisender mit seinem Automobil stecken.

Alle Mühe, den Wagen selber zu reparieren, ist vergeblich.
Man ruft den jüdischen Dorfklempner. Dieser öffnet die Motorhaube, blickt hinein, versetzt dem Motor mit einem Hämmerchen einen einzigen Schlag - und der Wagen fährt wieder! "Macht 20 Zloty", erklärt der Klempner. Der Reisende: "So teuer?! Wie rechnen Sie das?" Der Klempner schreibt auf:
Gegeben a Klopp: 1 Zloty
Gewusst wo: 19 Zloty
Zusammen 20 Zloty
 



Schmul will einen Hund kaufen und geht in die Tierhandlung. Vor einer riesigen Dogge bleibt er interessiert stehen.
"300 Zloty", sagt der Tierhändler. Schmul zeigt auf einen hübschen Dobbermann.
"500 Zloty", sagt der Verkäufer. Schmul erblickt einen kleinen Foxtetrier.

Es erweist sich, dass der 1.000 Zloty kosten soll.
Schmul betracht fasziniert einen winzigen Zwergrattler.
"2.000 Zloty", erklärt der Verkäufer.
"Sagen Sie", fragt Schmul neugierig, "und was kostet bei Ihnen gar kein Hund?"

 



Itzig kommt am Freitagnachmittag in ein Versicherungsbüro, um eine Lebensversicherung abzuschließen. Der Beamte wundert sich:

"Sie sind doch schon ziemlich alt für so etwas!"
"Achtzig Jahre."
"Und da wollen Sie eine Lebensversicherung abschließen?! Na, jetzt schließen wir ohnehin gleich das Büro. Kommen Sie morgen wieder!"
"Morgen kann ich nicht: Schabbes!"
"Dann kommen Sie am Montag."
"Geht auch nicht. Am Montag hat mein Vater Geburtstag."
"Himmel! Sie haben noch einen Vater? Wie alt ist er?"
"Hundert Jahre."
"Was!! Gratuliere! Also kommen Sie halt Dienstag."
"Geht auch nicht. Da heiratet mein Großvater."
"Großvater haben Sie auch!? Wie alt ist denn der?"
"Hundertzwanzig Jahre."
"Und will noch heiraten?!"
"Was heißt will! Er muss !!!"
 



Frau Rosenzweig erhält von ihrem Gatten ein Telegramm.

"Eintreffe 17.30 Westbahnhof mitbringe Klapperschlange."
Die Gattin ist pünktlich beim Zug, der Mann steigt aus, Begrüßung.
Die Frau mustert das Gepäck:
"Wo ist die Klapperschlange?"
"Ach was, Klapperschlange! Es waren noch zwei Worte frei - ich wird´ doch der Post nix schenken!"
 



Kohn gibt an der Post ein Telegramm an seinen Geschäftsfreund Grün auf:

"Akzeptiere Ihre Offerte. Brief folgt. Hochachtungsvoll Kohn."
Der Schalterbeamte gibt den freundlichen Rat "Hochachtungsvoll könnten Sie eigentlich weglassen."
Worauf Kohn, verwundert: "Nanu, woher kennen Sie den Grün?"
 



Ein schöner Sommermorgen. Ein Jude spaziert im Stadtpark, ein Hündchen läuft hinter ihm her. Da kommt ein Polizist und sagt streng:

"Nehmt den Hund an die Leine! Sonst zahlt Ihr Strafe!"
Der Jude geht wortlos weiter. Der Polizist wird böse:
"Wenn Ihr nicht sofort den Hund an den' Riemen nehmt, zahlt Ihr eine Geldbuße!"
Der Jude geht weiter. Da zieht der Polizist sein Notizbuch hervor, schreibt etwas hinein und reicht das Blatt dem Juden mit dem Befehl:
"Drei Zloty!"
Der Jude bleibt stehen:
"Warum soll ich zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!"
"So? Und warum läuft er Euch nach?"
"Nu - Ihr lauft mir doch auch nach und seid nicht mein Hund!"
 



Kohn kommt auf den Bahnsteig gerannt und sieht nur noch die Rücklichter des abfahrenden Zuges.

Der Bahnhofsvorsteher: "Na, Zug verpasst?"
Kohn: "No! Na! verscheucht werd ich ihn haben!"
 



Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:

"Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?"
Sagt der Rabbi : "Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!"
 



Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße. Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen.

"Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch.", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür.
Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags drauf ein neues Auto.
Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drübergießt. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber. Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto und sägt ein Stück vom Auspuff ab...
 



David steht in seinem Garten, schmeißt eine Handvoll Münzen in die Luft und ruft:

"Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie !" - Nichts geschieht.
Das wiederholt er einige Wochen.
Nach zwei Monaten tut sich plötzlich der Himmel auf und eine mächtige Stimme erschallt: "David, gib mir a Chance, kauf dir a Los !!!"
 



Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur Überfahrt bereit. er geht hin und fragt den Bootsführer:

"Entschuldigen se bitte die Frag, was kostet hinieberzufahren ieber de See Genezareth?"
Der Bootsmann schaut ihn an und sagt: "20 Schekel !"
"20 Schekel ? das is abber a bissele viel!"
"Mei lieber Freind, das is de See Genezareth. Ieber diese See, ist Christus zu FUSS gegangen!"
"Kei Wunder bei DEN Preisen!"
 



Manöver in Israel. Eine Flußbrücke trägt
(für die Manöver) ein Schild: "Die Brücke ist gesprengt." Der Hauptmann sieht von seinem Hügel aus durch das Fernrohr empört, wie eine Gruppe Infanteristen seelenruhig dennoch über die Brücke marschiert. Zornig fährt der Hauptmann mit seinem Jeep heran und will die Soldaten tüchtig anschnauzen. Da sieht er zu seiner Verblüffung, dass sie ein Transparent tragen mit der Aufschrift: "Wir schwimmen."

 



Auf der Börse trat jemand an Fürstenberg mit der Frage heran:

"Bitte, wo ist hier die Toilette?"
Hierauf Fürstenberg: "Hier gibt's keine Toiletten. Hier bescheißt einer den andern."
 



Die Methodistenkirche einer amerikanischen Stadt hat für ihr hunderttausendstes Mitglied eine Prämie von zehntausend Dollar ausgesetzt. Kohn gelingt es, den Pfarrer gegen eine Provision von zehn Prozent zu überreden, es so einzurichten, dass er das hunderttausendstes Mitglied wird.

Kaum zu Hause, bestürmt ihn seine Frau um einen neuen Pelzmantel, sein Sohn um ein Darlehen und seine Tochter um ein Auto. Als auch noch die jüdische Köchin eine Bitte vorbringt, wird er ärgerlich: "Kaum kommt ein Goi zu Geld, kommen die Juden und ziehen es ihm aus der Tasche!"
 



"Sag, Itzig, schreibt man »Hure« mit einem »r« oder mit zwei »r« ?"

"Ich weiß nicht. Ich schreibe immer »gnädige Frau«."
 



Polnisch-jüdisches Sprichwort:

"Wenn man arbeitet, hat man keine Zeit, Geld zu verdienen."
 



In zaristischen Rußland fiel ein Jude, der nicht schwimmen konnte, in die Newa.

Er schrie um Hilfe; in der Ferne spazierten zwei Polizisten - aber sie gingen gleichgültig weiter. Da kam dem Juden in der Not eine Idee.
"Nieder mit dem Zaren!" brüllte er aus Leibeskräften. Im Nu sprangen beide Polizisten ins Wasser und schleppten ihn heraus, um ihn ins Gefängnis zubringen.
 



Das Schiff hat ein Leck. Die Leute schreien, weinen. Ein Jude gebärdet sich besonders verzweifelt. Da tritt ein anderer auf ihn zu und fragt verwundert:

"Was schreist du? Ist es dein Schiff?"
 


 

Ein Ingenieur kommt in ein galizisches Städtchen und bestellt beim Schneider eine neue Hose. Die wird leider nicht rechtzeitig fertig, und der Kunde reist wieder ab.
Jahre später kommt er wieder hin - da bringt der Schneider die Hose.
Der Ingenieur: "Der liebe Gott hat die Welt in sieben Tage erschaffen - Und Ihr braucht sieben Jahre für eine Hose?"
Darauf der Schneider, indem er zärtlich über die Hose streicht: "Ja - aber schaut Euch an die Welt - und schaut Euch an diese Hose!"

 


 

Aus dem Brief eines Ehemannes an sein Weib:
"Teure Riwke, sei so gut und schick mir Deine Pantoffeln! Natürlich meine ich meine und nicht Deine Pantoffeln. Aber wenn Du liest »meine Pantoffeln«, dann meinst Du, ich möchte Deine Pantoffeln. Wenn ich aber schreibe: Schick mir Deine Pantoffeln, dann liest Du »Deine Pantoffeln« und verstehst richtig, dass ich meine: »meine Pantoffeln« und schickst mir meine Pantoffeln. Schick mir also Deine Pantoffeln!"
 



Zwei Juden gehen in eine Ausstellung impressionistischer Kunst. Vor einem der Gemälde bleiben sie stehen und diskutieren lange darüber, ob es nun ein Landschaftsbild oder ein Portrait sei. Da sie sich nicht einigen können, gehen sie zurück zur Kasse, um einen Ausstellungskatalog zu kaufen. In demselben suchen sie das Bild. Es hat den Titel "Mandelbaum an der Riviera".

Sagt der eine Jude zum anderen: "Siehst Du, ich hab' Dir doch gleich gesagt, das ist ein Portrait!"
 



Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein. "Warum ?", fragt der.

Sagt Petrus:
"Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, Sie seien alleine hier!"
 



Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert (nach jüdischem Ritus verboten!). Der Jude fragt misstrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen."

 



Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang:

"Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am nächsten Tag steht darunter: "Hab ich probiert. Kein Vergleich !"
 



Golf am Sabbat
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Der Rabbi von Chicago ist ein passionierter Golfspieler. Leider regnet es die ganze Woche lang ununterbrochen, und so kann er kein Golf spielen. Doch dann, an einem Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter!
Da Menschen jüdischen Glaubens am Sabbat weder arbeiten, noch sich irgendwie sportlich betätigen dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage.
Er stellt sich die Frage: "Gott oder Golf ?".
Er schaut nochmals aus dem Fenster: Der Rasen glänzt und kein Wind... Einfach perfektes Golf-Wetter.
Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel derweil rennt Jesus zu Gott und fragt ihn:
"Gott! Siehst Du das?!? Das darf er doch nicht! Du musst ihn bestrafen!"
"Keine Sorge Jesus, er wird jetzt seine Bestrafung erhalten." Der Rabbi nimmt Schwung und ... HOLE IN ONE!!!"
Jesus ist entsetzt: "Gott, hast Du das gesehen! Und wo liegt da denn die Bestrafung?"
Gott: "Jaja ... Und wem soll er das jetzt erzählen?"
 



Ein Jude kommt zum Metzger und zeigt geradewegs auf einen Schinken und sagt: "Ich hätt´ gern diesen Fisch dort."

"Aber das ist doch ein Schinken!"
"Mich interessiert nicht, wie der Fisch heißt !"
 



Jude steht in Polen vor Gericht. Der Richter fragt ihn.

"Name?"
"Isidor Kaminsky!"
"Wohnhaft?"
"Warschau, Seifensiederstr.6!"
"Beruf?"
"Bankier!"
"Religionszugehörigkeit?"
"Wie?!"
"Ihre Religion bitte!!"
"Herr Richter, ich bin der Bankier Isidor Kaminski aus Warschau und wohne in der Seifensiederstrasse, glauben sie vielleicht ich bin Buddhist ??? "
 



Ein junger Mann und ein alter Jude fahren gemeinsam eine lange Strecke mit der Bahn. Der junge Mann fragt nach dem Einsteigen den alten Juden nach der Uhrzeit, erhält aber keine Antwort. Am nächsten Morgen kurz vor der Ankunft sagt der alte Jude: " Es ist jetzt 8 Uhr 30."

Der junge Mann fragt verwundert, warum er die Antwort erst jetzt erhält. "Sehen Sie, junger Mann, Ich habe bei mir gedacht, wenn ich Ihnen die Uhrzeit gleich sage werden wir ins Gespräch kommen, Sie werden mir sagen, dass Sie in meine Stadt fahren, dass Sie zum ersten Mal dort sind und Ich werde Sie, da Ich ein freundlicher Mensch bin, zu mir einladen. Dann werde ich Sie mit meiner Tochter bekannt machen, Sie werden sich in sie verlieben und sie eines Tages heiraten. Da habe ich mir gesagt, was soll ich mit einem Schwiegersohn, der nicht einmal eine Uhr hat."
 



Fängt der eine an:

"Sie sind geboren zwischen 1910 und 1951"
- "Jo, das is richtig, kennen wir uns?"
- "Nein. Sie sind in einem kleinen Dorf bei Prag zur Welt gekommen."
- "Stimmt genau. Woher wissen sie das?"
- "Ihre Familie ist in eine kleine Synagoge gegangen nahe dem Ortsausgang Richtung Prag."
- "Und wir kennen uns wirklich nicht?"
- "Nein, aber zu der Zeit hat dort Reb Moische gelehrt. Reb Moische konnte nie einen geraden Schnitt machen und Sie pinkeln mir auf die Fieße."
 



Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage.

Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist."
Der Mann denkt sich: "Was weiss ein Priester schon vom Sex?" und geht zu einem Pfarrer... ein verheirateter Mann, erfahren... um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag.
Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen."
Da fragt der Mann nach: "Rabbe, wie könnt Ihr dessen so sicher sein wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?"
Da antwortet der Rabbi leise: "Wenn Sex Arbeit wäre.... würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."
 


 

Im Dorf ist ein Kind »nebenher« geboren, und alle fallen empört über das Pärchen her.
Zuletzt tritt der alte Rabbi dazwischen und sagt: "Genug davon! - Es ist doch nicht geschehen aus Bosheit!"

 



Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestoßen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?"

Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr: "Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."
 



Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch aßen saß der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schließlich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach:

"....geboren als Jude
....aufgewachsen als Jude
....jetzt ein Katholik."
Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag.
Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte:
"....geboren als Kuh
....aufgewachsen als Kuh
....jetzt ein Fisch."
 



Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester:
"Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden... zweimal!"

Darauf der Priester: "Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?"
"Nie, Vater, ich bin Jude."
"Also warum erzählst Du mir das dann?"
"Ich erzähle es jedem!"
 



Seinerzeitige Empfehlung an die jungen Männer Kölns:

Sie sollten sich nicht an die jüdischen Mädchen heranmachen. Die christlichen Mädchen würden "Jesusmariaundjosef" rufen, da täte sich natürlich nichts.
Die jüdischen würden "Mame!" rufen.
Und DIE kommt.
 



"Wie viele Angestellte haben Sie in Ihrem Betrieb?"

"Zwölf- oder eigentlich nur elf: einer sitzt immer auf dem Klosett."
 



Gast: "A Karlsbrust."

Kellner: "Mit Salat?"
Gast: "No na, mit Büstenhalter!"
 



Gespräch auf dem Bahnsteig.

"Wohin fährst du?"
"Nach Warschau, Holz einkaufen."
"Wozu die Lüge? Ich weiß doch: wenn du sagst, du fährst nach Warschau, Holz einkaufen, dann fährst du in Wirklichkeit nach Lemberg, Getreide verkaufen. Zufällig weiß ich aber, dass du tatsächlich nach Warschau fährst, um Holz zu kaufen. Warum lügst du also?"
 



Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: "Balbatim, red' ich umsonst?"

Alle wachen auf: "Wo, wo gibt´s Rettich umsonst?"
 



Der Rabbi erklärt: "Es gibt keinen sündenfreien Menschen. Und doch ist ein Unterschied zwischen einem Zaddik und einem Sünder: Solange der Zaddik lebt, weiß er, dass er sündigt. Und so lange der Sünder sündigt, weiß er, dass er lebt."

 


Alle Zähne sollen dir herausfallen! Nur einer soll dir bleiben: für Zahnweh.
 



Einem Juden fährt der Zug vor der Nase weg.

"Alles Antisemitismus!" murmelt er bitter.
 



Man befürchtet einen Pogrom. Da die Kosaken nicht nur morden, sondern auch vergewaltigen, werden die jungen jüdischen Mädchen sorglich versteckt. In eines der Verstecke drängt sich auch eine alte Jüdin. Die Mädchen wundern sich:

"Aber Großmutter, was habt denn Ihr zu befürchten?"
"So?" sagt die alte Dame beleidigt, "gibt's nicht auch alte Kosaken?"
 



Iwan möchte sich besaufen und zu diesem Zweck einen Gulden beim Dorfjuden leihen. Sie machen die Bedingungen aus: Iwan will erst im Frühling zurückzahlen, und zwar das Doppelte. Inzwischen deponiert er sein Beil als Pfand.

Als Iwan weggehen will, ruft ihm der Jude nach: "Iwan, warte noch, mir ist etwas eingefallen. Im Frühling wird es dir schwerfallen, zwei Gulden aufzutreiben. Ist es nicht besser, wenn du die Hälfte jetzt anzahlst?"
Das erleuchtet Iwan ein, er gibt den Gulden zurück. Ein Weilchen geht er sinnend vor sich hin, dann murmelt er: "Merkwürdig: der Gulden ist weg, das Beil ist weg, einen Gulden bin ich obendrein schuldig- und der Jude hat doch recht!"
 



Richter: "Haben Sie den Betrug ganz allein ausgeführt?"

"Allein! Ich arbeite immer allein! Bei Kollaboration weiß man nie, ob man es mit ehrlichen Leuten zu tun hat."
 



Chef zum Kassiere: "Man hat mir hinterbracht, dass du aus meiner Kasse stiehlst!"

Kassierer: "Nu? Soll ich bei Euch als Kassierer arbeiten und gleichzeitig bei einem andern aus der Kasse stehlen?"
 



Der Wirt: "Herr Tannenbaum, Sie machen so ein saures Gesicht. Ist Ihnen das Essen nicht recht?"

Tannenbaum: "Es gefällt mir wirklich nicht. Erstens ist es Tinnef (Dreck), und zweitens ist es viel zu wenig."
 



Es war zu Zeit des
>ius primæ noctis< (Das Recht des Feudalherrn, den Töchtern seiner Hörigen und Leibeigenen als erster, noch vor dem Bräutigam, beizuwohnen). Der Gutsherr hatte den schrecklichen Einfall, die Tochter seines jüdischen Pächters anzufordern. Die verzweifelten Eltern begleiten das Mädchen selber zum Schloß. Das Mädchen geht heulend hinein- nach einer Minute ist sie schon wieder draußen und heult noch ärger. Die Eltern sind erschrocken:
"Was ist los?"
"Er will mich nicht", plärrt das Mädchen, "er sagt, ich rieche schlecht."
"Nicht du bist es", erklärt der beglückte Vater, "die schlecht gerochen hat. Das waren Deine Schutzengel!"
 



Pogrom im zaristischen Russland. Eine Horde Kosaken hat im Estrichwinkel eine Mutter mit zwei Töchtern aufgestöbert. Die Kosaken brüllen von Freude.

"Nehmt uns!" rufen die Töchter, "aber verschont unsere alte Mutter, habt Rachmones (Erbarmen) mit ihr!"
"Was heißt Rachmones?" protestiert die alte Dame mit Würde, "Krieg ist Krieg!"
 



"Schau, was jene Dame für eine Charme hat!"

"Warum jüdelst du? Auf deutsch heißt es: Schirm."
 



Am Anhalter-Bahnhof in Berlin fragt ein Ostjude den Bahnhofportier, auf einen abgehenden Zug weisend: "Wo gait er?"

"Erfurt!"
"Ich seh, er furt, ober wo gait er?"
 



Frau Pollak geht mit einem prächtigen Rassehund spazieren. Ein Bekannter bewundert: "Was für ein herrlicher Hund! Er hat doch einen Stammbaum?"

"Nicht dass ich wüsste. Soviel ich merke, pißt er unter einem jeden Baum."
 



Frau Pollak will einen Ball geben. Ihr Sohn Leo, ein glänzender Tänzer und Ballarrangeur, ohne den kein Ball richtig gelingt, studiert in Brünn an der Technischen Hochschule. Die Mutter bittet ihn telegraphisch, zu kommen.
Er telegraphiert zurück: "Es geht nicht. Ich liege mit Angina im Bett."

Prompte telegraphische Antwort der Mutter: "Gib ihr sofort zwanzig Kronen, schmeiß sie hinaus und komme!"
 



Kohn und Levy sitzen im Wiener Caféhaus und lesen Zeitungen. Sagt Kohn:

"Schau- der Ätna ist ausgebrochen!"
Levy: "Wer ist der Ätna?"
Kohn: "Das ist ein Vulkan in Italien, der Feuer speit."
Levy, nachdenklich: "Ist das für uns Juden gut oder schlecht?"
 



Im Strandbad: "Schmul, gehen wir ins Wasser?"

"Wozu? Gepißt habe ich schon, und schwimmen kann ich nicht."
 



Der alte Melamed kommt in die Stadt, um seinen reich gewordenen früheren Schüler zu besuchen. Dieser will dem alten Mann eine Freude bereiten und ihm ins Theater mitnehmen.

"Aber Sie müssen mir versprechen", verlangt er, "dass Sie ganz bestimmt vorher die Socken wechseln."
Am Abend im Theater verbreitet sich unter Zuschauern rund um den Melamed starke Unruhe.
"Haben Sie wirklich die Socken gewechselt, wie ich es Ihnen angeraten habe?" fragt der Schüler vorwurfsvoll.
Der Melamed ist gekränkt: "Ich habe gewusst, dass Sie mir nicht glauben werden. Darum habe ich die alten Socken in der Brusttasche zum Beweis mitgenommen - da, sehen Sie!"
 



Als Hitler an die Macht gekommen war, meinte Liebermann zur politischen Lage:

"Ich kann ja gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!"
 



Kurz nach Ausbruch der Hitler-Ära in Deutschland. - In der Nähe der Villa Mandelbaum ist Mandelbaums Hund von einem fremden Auto überfahren worden.

Niemand getraut sich, dem Kommerzienrat Mandelbaum die traurige Nachricht zu überbringen. Ein jüdische Hausierer steht zufällig dabei. Er ist bereit, gegen ein Trinkgeld die Rolle des Boten zu übernehmen. Bald kommt er wieder heraus - mit einer fürstlichen Belohnung! Die Umstehenden sind perplex: "Mensch, wie hast du das bloß gemacht!"
Der Hausierer: "Sehr einfach! Ich hab gesagt: Heil Hitler, der Hund ist tot."
 



Ein Amerikaner, an einem milden Märztag zu einem Emigranten, der noch nicht gut englisch kann: "Spring in the air!"

Der Emigrant melancholisch: "Why should I?"
Variante: Der Emigrant entgegnet erbittert: "Spring yourself!"
 



Pinkus hat es geschafft. Er ist aus Hitler-Deutschland entkommen und spaziert durch die Straßen von New York. Aufatmend sieht er sich um. Keine Bänke, auf denen "Nur für Arier" draufsteht. Keine Ämter, an deren Türen zu lesen ist: "Eingang nur für Juden." Frohen Herzens betritt er ein Obstgeschäft, um ein Kilo Orangen zu kaufen.

"For juice?" fragt das Fräulein.
Darauf Pinkus, entsetzt: "Was, hier auch?!"
 



Einsteinsche Relativitätstheorie, von Einstein selber auf Einstein selber angewendet: "Werde ich mit meiner Theorie recht behalten, dann werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger.

Werde ich unrecht behalten, dann werden die Franzosen behaupten, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude."
 



Frei nach Hegel.

Ein Dorfjude kommt in den Zoologischen Garten von Moskau, bewundert lange befremdet die Giraffe und erklärt schließlich mit Entschiedenheit:
"Das kann nicht sein !"
 



Existentialismus.

"Moische, was meinst Du: Lebt der Mensch von innen heraus oder von außen herein ?"
Moische klärt sehr lange und entscheidet schließlich: "Wenn du mich so fragst, kann ich dir nur antworten: »Ja !«"
 



Martin Levis konvertiert und wird Priester.
Er
hält seine erste Messe vor hochrangigen Priestern, die zu Ehren seiner ersten Amthandlung gekommen sind.
Am Ende der Predigt des frischgebackenen Priesters geht ein Kardinal vor, um ihm zu gratulieren.
"Pastor Lewis", sagt er, "das haben sie sehr gut gemacht, Sie waren einfach tadellos. Aber beginnen sie das nächste Mal ihre Predigt bitte nicht mit: »Meine lieben Goyim ...« ".
 



Ein Kunde betritt ein Geschäft.
"Ich möchte eine Uhr."
"Ich bin ein Mohel (ein Beschneider) und führe keine Uhren."
"In ihrem Schaufenster hängt aber eine Uhr."
"Nu, was soll ich denn sonst hinhängen?"
 



Vater:
"War der Herr Lehrer zufrieden mit Deinen Antworten?"
Söhnchen: "Und ob! Und er war auch sehr fromm!"
Vater: "Was heißt fromm?"
Söhnchen: "Bei jeder meiner Antworten hat er die Hände in die Höhe gehoben und »Oh Gott! Oh Gottgesagt!"
 



Schild in einem israelischen Bus:
"Es ist strengstens untersagt, während der Fahrt mit dem Fahrer zu sprechen. Er braucht seine Hände zum Chauffieren!"
 



Frage an einen Juden:
"Warum antwortet ein Jude immer mit einer Frage?"
Antwort:
"Warum soll er nicht mit einer Frage antworten?"
 



Scheich Jassin wurde von den vielen Schahis im Himmel gefragt:
"Nun, wo sind denn die vielen Jungfrauen, die du uns versprochen hast?"
Antwort: "Was wollt ihr von mir? Fragt meinen Sprecher (Rantisi), wenn er kommt."
 



"Chaim der Rebbe meint, der Messias wird bald kommen!"
"Gott behüte! Da wird doch meine ganze Verwandtschaft seit Erschaffung der Welt auferstehen - und sie werden alle zusammen herkommen und bei mir wohnen wollen!"
 



Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er:
"Rabbi, was soll ich tun?"
"Du sollst Dich taufen lassen", rät der Rabbi.
"Rabbi! Was soll das?!"
Der Rabbi: "Dann wirst Du in Zukunft dem Pfarrer den Kopf verdrehen und nicht mir!"
 



New Orleans.
Ein Neger sitzt in der Straßenbahn und liest eine jiddische Zeitung. Da klopft ihm ein Jude auf die Schultern und sagt:
"Es reicht Ihnen wohl nicht, ein Neger zu sein?"
 



Im Zug treffen sich ein Rabbi und ein ehemaliger SA-Sturmtruppführer. Meint der SA-Mann:
"Man Jud, kannst Du mir sagen, warum wir den Krieg verloren haben???"
Rabbi: "Ja, wegen der jüdischen Generäle."
SA-Mann: "Aber wir hatten keine Juden als Generäle, dass hätt´s bei uns nie gegeben."
Rabbi: "Aber die anderen hatten welche ... !"
 



Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden:
"Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Dieser erwidert: "Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der Jude stellt dem nächsten sie selbe Frage. Der sagt:
"Ich bin von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft fasziniert."
Der Jude dankt und fragt einen weiteren Mann. Dieser antwortet:
"Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Juden:
"Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, ich muss auf die Toilette ... ."
 



Ein chassidischer Jude betritt eine Bank in New York und will sich von dieser 5.000 Dollar leihen. Er müsse für zwei Wochen auf Geschäftsreise nach Europa fliegen. Der Bankangestellte entgegnet ihm, dass er ein Pfand hinterlegen müsse, worauf der Jude ihm die Schlüssel zu seinem neuen Rolls Roys übergibt.
Daraufhin parkt ein anderer Bankangestellter den Wagen in der unterirdischen Garage der Bank. Zwei Wochen später kommt der Jude wieder und zahlt die 5.000 Dollar zurück sowie die Zinsen von 15,41 Dollar. Der Banker ist zufrieden. Doch eine Frage hat er noch:
"Weshalb mussten Sie einen Kredit von 5.000 Dollar aufnehmen, wo sie doch - wie eine Recherche unserer Bank ergab - Multimillionär sind?"
Darauf der Jude: "Wo sonst könnte ich in New York meinen Wagen zwei Wochen lang für nur 15,41 Dollar parken?"
 


 

Ein Chassid erzählt von seinem Wunderrabbi: "Einmal sah unser Rabbi im Haustor gegenüber einen Juden Schweinespeck kauen. Zornig rief er: »Das Has soll über ihm zusammenbrechen!« - Dann aber besann er sich und sagte: »Halt! Am Ende würden dabei auch Unschuldige umkommen. Das Haus soll stehen bleiben!« - Und was glaubst ihr: Das Haus blieb tatsächlich stehen!"



Benni, ein guter alter amerikanischer Jude, der den Tod nahen fühlte, bat seine Söhne, ihn ins Heilige Land zu bringen, um dort zu sterben und auch beerdigt zu werden.
Sie brachten ihn in ein Jerusalemer Krankenhaus und warteten auf seinen Tod. Doch sein Gesundheitszustand seit der Ankunft in Jerusalem besserte sich von Tag zu Tag und wenige Wochen später war er wieder fit und voller Lebensfreude.
Er rief seine Söhne, die inzwischen wieder in Amerika waren, an, damit sie ihn in die USA zurückbrächten. Diese aber, etwas enttäuscht, fragten ihn, wie es denn komme, dass er wieder zurück wolle.
"Du wolltest doch im Heiligen Land sterben und in Jerusalem beigesetzt werden?!"
Er daraufhin: "Zum Sterben ist es o. k., aber dort zu leben ... !?"
 



Klein Mosche kommt mit dem Zeugnis nach Hause. Er hat in allen Fächern schlechte Noten, nur im Singen eine Eins.
Als sein entsetzter Vater die Zeugnisse sieht, gibt er dem Jungen einen Klaps.
"Aber Vater," protestiert Mosche, "ich habe doch im Singen eine Eins!"
"Bei solchen Noten ist Dir auch noch zum Singen zumute?" antwortet der Vater.
 



Ein Texaner trifft einen Israeli und fragt: "Was machen Sie so beruflich?"
Der Israeli: "Ich züchte Hühner."
"Wirklich?" sagt der Texaner. "Ich auch! Wie viel Grund haben Sie?"
Darauf der Israeli: "So 100 Meter Land hinter meinem Haus. Wie ist es bei Ihnen?"
"Nun", sagt der Texaner, "auf meiner Ranch ist das so, ich setze mich morgens ins Auto und fahre und fahre - und abends habe ich das Ende meiner Ranch noch nicht erreicht!"
"Ach", sagt der Israeli. "Sie Armer! So ein Auto hatte ich auch mal."
 



Blum trifft am Versöhnungstag seinen Konkurrenten Löw im Bethaus. Gewillt, mit ihm im Frieden zu schließen, streckt er ihm die Hand hin und sagt: "Ich wünsche dir dasselbe, was Du mir wünscht!"
"Fängst Du schon wieder an!" erwidert Löw gekränkt.
 



Ein alter Jude deutet auf den abfahrenden Zug und fragt einen Schaffner: "Wo gait er?"
"Erfurt"
"Nu, ich seh er fuhrt, aber wo gait er?"
 



Antisemit: "Alles Unglück kommt nur von den Juden."
Jude: "Nein, von den Radfahrern."
Antisemit: "Wieso von den Radfahrern?"
Jude: "Wieso von den Juden?"
 



Ein Rebbe geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommt aber starker Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt.
Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut: "Danke, oh Herr, für diese Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag."
 



Der Wilde Westen: Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi stehen vor dem Richter.
Sie werden angeklagt, weil sie beim Pokern ertappt wurden.
Der Richter fragt den katholischen Priester: "Sie werden beschuldigt, am illegalen Pokerspiel teilgenommen zu haben!"
Darauf antwortet der Priester: "Aber Euer Ehren, ich bin ein Mann Gottes, so etwas würde ich nie tun!"
Der Richter glaubt ihm und lässt die Anklage fallen. Danach befragt der Richter den Pastor: "Stimmt es, dass Sie gepokert haben?"
Der Pastor antwortet: "Euer Ehren, ich schwöre, ich würde so etwas niemals tun, glauben Sie mir!"
Der Richter ist damit zufrieden und entlässt auch ihn.
Dann wendet er sich dem Rabbiner zu, doch bevor er ihn fragen kann, erklärt der Rabbi: "Entschuldigen Sie bitte, aber sagen Sie mir, wie soll ich denn allein Poker gespielt haben?"
 



Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Pabst sprechen. Die Soldaten der Schweizer Garde fragen, ob es nicht auch möglich wäre, ihre Angelegenheiten schriftlich vorzubringen, was von den beiden mit der Begründung verneint wird, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit handele.
Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen, der sie fragt, was ihr Anliegen sei. Darauf sagt einer der beiden Juden: "Entschuldigen´s mein Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bitt´schön."
"Aber ja doch!", erwidert der Papst.
Darauf der Jude: "Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung offen für ein Abendmahl."
 



Jossek und David schippen kräftig in einem Kibbuz. Es ist Mittag. Die Sonne brennt unbarmherzig. Jossek stützt sich auf den Spaten, wischt sich die Stirn und sagt zu David: "Kannst Du die Engländer verstehen? Wenn sie uns schon ein Land geschenkt haben, das ihnen nicht gehört, warum haben sie uns dann nicht die Schweiz geschenkt?"
 

 



Saddam Hussein zu Bush: "George, ich hatte einen wunderschönen Traum. Ich war in Amerika und sah überall Banner mit der Aufschrift Lang lebe Saddam Hussein!"
Darauf Bush: "Auch ich hatte einen Traum. Ich war in Bagdad, alles war wieder aufgebaut und schöner als je zuvor. Überall waren Transparente zu sehen", "Und was stand da drauf?" wollte Saddam Hussein wissen.
"Woher soll ich das wissen" antwortete Bush: "Ich kann doch kein Hebräisch!"
 


 

"Rebbe, die Toire (Tora) hat e Loch!"
"Red keinen Stuß!"
"Schau selber Rebbe: Es steht geschrieben »Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib« - Es steht aber nirgends: »Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Mann!«"
 



Erzählt man einem Bauern einen Witz, lacht er drei Mal:
1. Wenn man den Witz erzählt,
2. wenn man ihn erklärt und
3. wenn er ihn verstanden hat.

Ein Offizier lacht nur einmal, denn erklären lässt er sich prinzipiell nichts und verstehen wird er einen Witz ohnehin niemals.

Ein Jude lacht überhaupt nicht und sagt: "Den kenn ich schon!" (Und erzählt sofort einen noch besseren Witz!)
 



Ein älterer Jude liest über Einsteins Relativitätstheorie in der Zeitung und bittet seinen Enkelsohn, ein Wissenschaftsgenie, es ihm zu erklären. "Also, Opa, das ist so: Einstein sagt, hättest du deinen Zahnarzt ohne Betäubung bohren lassen, wäre eine Minute so lang wie eine Stunde.
Doch wenn dir eine hübsche Dame auf dem Schoß säße, wäre eine Stunde wie eine Minute.
"
Der alte Mann überlegt für einen Moment und sagt: "Und damit verdiente Einstein sein Geld ???"
 


 

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