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Holy Day \ Circumcision - Jerusalem
 

Eliahu Hanavi chair

Familienmitglieder oder enge Freunde können eine Aufgabe bei der Zeremonie übernehmen: die Kvatterin ("Patin") nimmt das Baby von der Mutter, bringt es in das Zimmer und überreicht es dem Kvatter ("Pate"), der es dem Mohel übergibt. Während der Beschneidung wird das Kind von dem Sandek (Halter) gehalten. Der Vater gibt eine Erklärung ab und rezitiert einen Segensspruch. Die Antwort der Anwesenden weist auf die vielfältige Bedeutung dieser Zeremonie hin:
Gib, dass er denen Freude bereitet, die ihn erziehen. In Liebe und Weisheit möge man ihn die Bedeutung dieses Bundes lehren, in den er heute eingetreten ist, damit er nach Gerechtigkeit und Wahrheit strebt und auf den Wegen des Friedens geht. Dieses Kind möge erwachsen werden und ein Segen sein für seine Familie und für das Haus Israel und für alle Familien der Erde.
Das Kind wird durch die Beschneidung nicht jüdisch.
Der jüdische Status entsteht allein dadurch, dass es das Kind einer jüdischen Mutter ist.

 

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